Besenrein beschreibt einen Übergabezustand, bei dem eine Fläche leer, von grobem Schmutz befreit und frei von beweglichen Gegenständen ist. Lose Verschmutzungen wie Staub, Späne oder Abfall sind entfernt, eine Feinreinigung ist damit ausdrücklich nicht gemeint. Bei gewerblichen Flächen ist „besenrein" ein üblicher Standard für die Rückgabe an Eigentümer oder Vermieter.
Der Unterschied sorgt häufig für Missverständnisse. Besenrein heißt: ausgeräumt und grob gekehrt. Eine Endreinigung (Feinreinigung) geht deutlich weiter, gewischte Böden, gereinigte Sanitär- und Küchenbereiche, teils Fenster. Wer eine Feinreinigung erwartet, sollte das ausdrücklich vereinbaren, denn aus „besenrein" allein ergibt sich diese Leistung nicht.
Gerade bei gewerblicher Miete lohnt es sich, den geschuldeten Zustand vor der Räumung schriftlich festzuhalten. Das vermeidet Diskussionen bei der Rückgabe und schützt beide Seiten. Wichtige Punkte:
Bei einer Betriebsauflösung ist die besenreine Übergabe der letzte Schritt: Nach Verwertung, Rückbau, Räumung und Entsorgung wird die Fläche im vereinbarten Zustand übergeben. assetaux stimmt diesen Zustand vorab ab und dokumentiert die Übergabe, damit der Standort sauber abgeschlossen ist.
Dieser Beitrag erklärt den allgemeinen Sprachgebrauch und ist keine Rechtsberatung. Was im Einzelfall geschuldet ist, ergibt sich aus dem jeweiligen Vertrag.
Standort besenrein übergeben lassen
Wir stimmen den Zustand vorab ab und halten Ihren Termin. Rückmeldung kurzfristig.
Zur besenreinen Übergabe